FR-Jahreshauptversammlung
„Der First Responder in Lauterhofen hat sich zu einer segensreichen Einrichtung entwickelt“. Dieses Fazit zog Bürgermeister Peter Braun bei der Jahresversammlung des Fördervereins. Der Bürgermeister lobte die große Bereitschaft dieser Dienstleistenden, deren fachliches Können und die Zuverlässigkeit dieser Personen.
Der Vorsitzende Dr. Josef Brandl sagte: „Lauterhofen kann sich glücklich schätzen, diesen First Responder zu haben“. Wie sich Dr. Brandl besonders freute ist der Kern dieser Truppe im Gegensatz zu anderen solcher Hilfsorganisationen immer zur Stelle.
Kreisbrandinspektor Herbert Ulbrich aus Sengenthal bestätigte ebenfalls:
„Was diese Truppe leistet, ist hervorragend“. Ulbrich sicherte den Einsatzkräften dieser Hilfstruppe die volle Unterstützung des Kreis-Feuerwehrverbandes Neumarkt zu. Ulbrich: „Wir sind jederzeit für Euch da“.
Nach dem medizinischen Bericht, den der technische Leiter dieser Truppe, Andreas Aigner in Vertretung der medizinischen Leitung, Ärztin Nicole Matthäi gab, waren keinerlei Beanstandungen bei den Einsätzen verzeichnet. Wie Andi Aigner informierte, haben sich im vergangenen Jahr dieser Truppe weitere aktive Einsatzkräfte angeschlossen.
Im vergangenen Jahr leistete der First Responder 164 Einsätze, davon 40 Prozent im Ort Lauterhofen, 34 Prozent im übrigen Gemeindebereich, 13 Prozent im mittelfränkischen Bereich, meist in Alfeld, fünf Prozent in Pilsach und die sonstigen Einsatzorte wie Kastl, Birgland und Velburg nehmen weitere acht Prozent ein. Andreas Aigner ging kurz auf die schweren Unfälle ein, bei denen die Hilfstruppe besonders gefordert war. Insgesamt verzeichnete Aigner von den Helfern im vergangenen Jahr 7166 Stunden Bereitschaftsdienst, die Fahrleistung des Einsatzfahrzeuges betrug 3695 Kilometer.
Abschließend dankte der stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins, Xaver Lang, für das Engagement der aktiven und passiven Mitglieder. Lang rief auf: „Mit jedem Euro ist uns geholfen“